Multiple Exchange Surfboards

MES steht für Multiple-Exchange Surfboards.
MES Surfboards sind zweiteilige Wellenreiter mit wechselbaren Vorderteilen, die man nach Wellenverhältnis, Fahrkönnen oder Lust und Laune austauscht.

Die Vorteile dieser Travelboards sind:

  • leichter Transport
  • keine Transportgebühren bei Flügen
  • bequemes Reisen
  • kein Dachgepäckträger
  • einfaches Handling
  • Flexibilität durch austauschbare Vorderteile
  • innovatives Produkt
  • Dieselbe Performance wie bei herkömmlichen Boards.

Damit bringt MES etwas ganz Neues auf den Markt.
Ein innovatives Produkt, das sich von allen anderen grundlegend unterscheidet, d.h neu ist aufgrund seiner Funktionalität, neue ist aufgrund seiner Mobilität und neu ist, weil es durch seine durchdachte Lösung Kosten spart und gleichzeitig ein hohes Maß an Performance bietet.

Mit MES Boards wächst die Bewegungsfreiheit, und die Mobilität wird mit dem innovativen und durchkonstruierten Stecksystem flexibel und einfach.

MES – von der Idee zur Umsetzung

Die Entwicklung eines zweigeteilten Surfboards, mit austauschbaren Vorderteilen, das das Reisen vereinfacht, Kosten beim Transport spart und wieder mehr Spaß und Freude ins Surfen und Reisen bringt, das war das Ziel von Philip Mes, als er 1999 im Flieger nach Spanien saß. Er hatte drei Boards angemeldet und bezahlt und durfte nur ein Board statt drei mitnehmen. Aus dieser Not entstand die Idee eines Travelboards, das sich auf die Bedürfnisse der Surfer konzentriert.

2001 ließ er sich die Multiple-Exchange-Surfboards gesetzlich schützen.

Mit dieser Idee graduierte Philip Mes im Herbst 2002 an der Rhein-Sieg-Kunst-Akademie mit Auszeichnung. Im Jahr 2003 baute er das erste funktionsreife Musterboard, das Ihn von da an auf all seinen Surftrips begleitete. In der Zwischenzeit feilte Philip Mes weiter an dem Design und dem Verschlußsystem, bis Ende 2004 die ersten 3 vorzeigbaren Prototypen den Shaperoom verließen. Nun versuchte er die Idee und das Design an einige Surfboard Hersteller zu bringen, aber, denen war die Idee zu futuristisch und der Aufwand zu groß. Philip Mes glaubte jedoch fest an des innovative Konzept und entschied sich, die MES Boards selbst herzustellen. Im Jahr 2007 gaben die ersten MES Boards ihr Debüt auf dem Wasser in Deutschland, Spanien und Portugal.